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Seit Anfang 2017 ist ist die neue Plattform für Geomarketing und Geo-Analyse live: business atlas. 

Damit ist es nun möglich, ganz ohne Software-Installation eine reine Online-Lösung für Geomarketing zu nutzen: Adresslisten aus Excel importieren, automatisch geocodieren lassen, auf interaktiven Karten visualisieren. Und natürlich mit ausgefeilten Analyse-Tools analysieren:

  • Umfeld-Analyse: wie hoch ist das Marktpotential rund um einen geplanten Standort?
    • Wie viele Menschen erreiche ich innerhalb von 15 Minuten Fahrzeit mit dem Auto?
    • Wie hoch ist die Kaufkraft? 
  • Wettbewerbs-Analyse: 
    • Wie viele und welche Wettbewerber befinden sich um meine Standorte?
  • Was ist die schnellste Route zu meinen 5 Kunden, die morgen besucht werden sollen? In welcher Reihenfolge lege ich die Termine, um möglichst viel Zeit beim Kunden zu haben und die wenigsten Kilometer zu fahren? 

Schauen Sie am besten: www.businessatlas.de - und testen Sie die Software in der kostenfreien Version. 

"Gut gemacht. www.alta4.com bietet auf Mobiltelefonen eine gute Nutzererfahrung." - Danke Google!

 

alta4 hat eine spezielle Software für kirchliche Institutionen wie (Erz-)Bistümer und evangelische Landeskirchen entwickelt: Kirchenatlas

Basierend auf Geoinformationstechnologie von Esri bietet Kirchatlas Möglichkeiten zur Strukturierung, Analyse und Visualisierung kirchlicher Daten auf Karten, in Diagrammen und Tabellen. Geoinformationssysteme (GIS) bieten sich hier durch ihre Layer-Technologie an, in dem sie Daten aus verschiedensten Bereichen wie dem Meldewesen, der Seelsorge, der pastoralen Planung aber auch des Immobilienmangements gemeinsam visualisieren und fachübergreifende Zusammenhänge leicht verständlich machen. 

Entscheider bekommen so gut aufbereitete, einfach versändliche, faktenbasierte Grundlagen. 

Zudem eignet sich Kirchatlas für die Öffentlichkeitsarbeit zur Darstellung kirchlicher Angebote wie Gottesdienste, Kindergärten oder Beratungsstellen. Über die Karte lassen sich so z.B. die Kindergärten im Umkreis von 3 Kilometern finden. 

Durch diverse Schnittstellen kann Kirchenatlas auf verschiedene Datenquellen wie z.B. die VDD-Statistik oder Daten aus dem System ISIDOR von der Firma Westernacher zugreifen. 

Kirchenatlas wird präsentiert auf dem Forum Kirche-Geo-IT, welches am 28./29. September in Berlin stattfindet. http://www.kirche-geo-it.de 

Ansprechpartner bei alta4 ist Vorstand Ole Seidel

Tel.: 0651-96626-22 oder ole.seidel@alta4.com

 

Am 07. und 08. September 2016 fanden die die 5. WebMapping Days in Trier statt. Die Veranstaltung wurde getragen von tollen Vorträgen der Teilnehmer, wie sie in ihren jeweiligen Bereichen Geoinformation über das Web verfügbar machen, ihre Kunden informieren, sich service-orientiert und modern nach außen darstellen. Vielen Dank auch an Herrn Jürgen Schomakers, Geschäftsführer der Esri Deutschland GmbH für seinen Besuch und seinen sehr spannenden Vortrag über Digitale Transformation und die Bedeutung für die Geoinformationsbrache. Die Agenda und die Referentenliste sind auf www.webmappingdays.de weiterhin verfügbar.

Ausführlichere Berichte mit vielen Fotos sowie ausgewählten Referenten-Beiträgen werden folgen. Vorab hier ein erster Eindruck

 

Mit der neuen Version des Geodaten-Statistik-Viewers von alta4 werden die Daten zur Millieu-Verteilung in Deutschland noch aussagekräftiger und detaillierter dargestellt. 

Die vom Sinus-Institut erhobenen Daten zur Millieu-Verteilung bietet alta4 (http://www.alta4.com) in Koopertion mit der Firma Microm (http://www.microm-online.de) an. Microm stellt die Daten als Geodatensatz "Microm Geo-Millieus" zur Verfügung, alta4 hat dazu die passende Anwendung. Wie immer: web-basiert über Browser zugänglich, im alta4-eigenen Geo-Rechenzentrum gehostet. 

Kunden benötigen lediglich einen Browser mit einem Internetanschluss. Daten und Anwendung sind aus einer Hand bei alta4 zu beziehen. Fragen Sie unseren Vertrieb: sales@alta4.com, Tel.: 0651-96626-17

 

Dominantes Millieu - dargestellt in den Strukturen der Kirchengemeinden der Diözese Rottenburg-Stuttgart:

Feinräumige Darstellung des dominanten Millieus. 

Hier in rot: Expeditive


 

Verteilung eines Merkmals, hier Anteil der Hedonisten in verschiedenen Stadtteilen: zwischen 8% und 30%.

 

 

Trier, 24.08.2016

 

Können Sie bereits freenet TV - das erste Digitalfernsehen DVB-T2 HD in Deutschland - empfangen? 

Diese Frage beantwortet der Empfangscheck von freenet TV unter https://www.freenet.tv/empfangscheck.

Eine einfache Eingabe der eigenen Postleitzahl genügt, um herauszufinden, ob Digitalfernsehen in meiner Region bereits verfügbar ist.

 

Zur Realisierung dieses Services hat die Betreiberfirma Media Broadcast GmbH, Köln, eng mit der alta4 AG aus Trier zusammengerarbeitet. Der Emfpangscheck nutzt neben Google Maps digitale Karten zur Sender-Empfangsverbreitung über die alta4cloud - das Rechenzentrum für Geoinformation, welches von der alta4 AG betrieben wird. 

Media Broadcast und alta4 streben an, ihre Kooperation auszudehnen. In Kürze soll ein ähnlicher Empfangscheck auch für die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF zur Verfügung gestellt werden.

 

 

 

Trier, 20.11.2015

Sehr geehrte Kunden und die, die es werden wollen,

 

die Kombination aus Flash und Flex war vor fünf Jahren die innovativste und leistungsstärkste Variante, interaktive Karte online zu präsentieren und mächtige Anwendungen zu erstellen. Esri stellte die erste moderne ArcGIS for Server REST-Schnittstelle als Flex-Schnittstelle. Erst später folgte die Unterstützung von Silverlight und JavaScript. alta4 erkannte die Zeichen der Zeit und setzte die erste Version des eigenen WebMapping-Produktes atlasFX (www.alta4.com/atlasFX) auf Flex-Basis um und begeisterte damit viele Kunden, die ihrerseits viel investierten.

 

Ein ganz großer Vorteil war und ist, dass die Anwendung auf allen Browsern gleich aussah. Ein ganz großer Nachteil besteht darin, dass Flex auf iPhone und iPad nie zugelassen wurde. Doch das Internet entwickelt sich ständig weiter. Heute bietet die HTML 5/ JavaScript-Kombination in der Umgebung der modernen Browser heute die beste Perspektive. Flash ist in die Jahre gekommen, der Hersteller Adobe hat sich zurückgezogen und auch Esri hat das Ende des Supports für die Flex API für ArcGIS for Server für den 1. Juni 2016 angekündigt.

 

alta4 hat diese Entwicklungen immer eng im Blick und reagiert, wenn die Zeit reif ist und auch unsere Kunden soweit sind. So haben wir bereits seit 2013 eine zweigleisige Strategie gefahren und bieten aus einer einzigen Web-Karten-Konfiguration heraus das Ausspielen der Kartenviewer sowohl in Flash als auch JavaScript an.

 

Das Redaktionssystem von atlasFX ist derzeit eine Flex-Anwendung. Doch dies wird sich ab 2016 ändern: Wir werden eine vollkommen neue Konfigurationsoberfläche auf JavaScript-Basis schreiben und Ihnen zu Mitte 2016 bereitstellen, damit auch Sie zusammen mit uns immer zukunftsfähig bleiben. Bei den Viewern werden wir beim Funktionalitätsausbau ebenfalls voll und ganz auf JavaScript setzten. Bisherige Flash-Anwendungen werden noch bis 30.01.2017 weiter unterstützen, und können auch anschließend noch weiter betrieben werden.

 

Mit freundlichen Grüßen,


Ole Seidel,
Vorstand alta4 AG

Derzeit arbeiten die Entwickler Performanceverbesserung bei Clusteringprozess von Layern (JavaScript-Client), die in Gruppenlayern organisiert sind (OTRS 10009263)

Um die Server weniger zu belasten, reduzieren wir der Requests auf das Nötige.